
Das Gebiet entstand durch walachische Kolonisation, die vom 15. bis zum 18. Jahrhundert stattfand, und gehörte zur Herrschaft Strečno. In der Umgebung gibt es zahlreiche Wander- und Radwege. Die Gegend ist auch wegen ihres reichen Pilzvorkommens attraktiv.
Die umliegenden Wiesen wechseln sich mit Feldgehölzen und dichten Bewuchs ab, wobei die Hänge der Wiesen durch ihre Terrassierung charakteristisch sind – ein Überbleibsel der ursprünglichen Landwirtschaft. Die Wiesen werden gepflegt und man sieht die regelmäßige Fürsorge der einheimischen Bevölkerung. Eine Möglichkeit für anspruchslose Wanderungen ist die Route vom Sattel Lutiška, von wo aus wir mehrere Optionen haben, wohin wir uns begeben können. Wir können den Gipfel Mravenčík besuchen, von wo aus man Ausblicke auf die Kleine Fatra und den Rozsutec hat, und direkt nach Terchová hinabsteigen. Eine weitere Möglichkeit ist, sich auf Waldwege zu begeben und die örtlichen Siedlungen zu besichtigen, die teilweise noch ihre ursprüngliche Architektur bewahren. Beliebt ist auch der Radweg um den Mravenčík.
Karte der Umgebung:
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